Denkstühle: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Denkstühle''' unterstützen den persönlichen Ideenentwicklungs- und -bewertungsprozess durch realen Perspektivenwechsel. Der Anwender kann sein kreatives Potenzial zur vollen Entfaltung bringen.<ref>Mittelmann, A.: [[Werkzeugkasten Wissensmanagement]]. 2011.</ref> Ziel dieser Methode ist es, sich durch physischen Perspektivenwechsel optimale Bedingungen für Ideenentwicklung zu schaffen. Durch das reale Wechseln zwischen den Stühlen wird es leichter, sich in die jeweilige Rolle zu versetzen. <ref>Mittelmann, A.: http://artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-288.htm. 2011.</ref>
 
Die '''Denkstühle''' unterstützen den persönlichen Ideenentwicklungs- und -bewertungsprozess durch realen Perspektivenwechsel. Der Anwender kann sein kreatives Potenzial zur vollen Entfaltung bringen.<ref>Mittelmann, A.: [[Werkzeugkasten Wissensmanagement]]. 2011.</ref> Ziel dieser Methode ist es, sich durch physischen Perspektivenwechsel optimale Bedingungen für Ideenentwicklung zu schaffen. Durch das reale Wechseln zwischen den Stühlen wird es leichter, sich in die jeweilige Rolle zu versetzen. <ref>Mittelmann, A.: http://artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-288.htm. 2011.</ref>
 
==Weblinks==
 
* http://artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-288.htm
 
  
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==
 
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Version vom 18. Januar 2013, 09:09 Uhr

Die Denkstühle unterstützen den persönlichen Ideenentwicklungs- und -bewertungsprozess durch realen Perspektivenwechsel. Der Anwender kann sein kreatives Potenzial zur vollen Entfaltung bringen.[1] Ziel dieser Methode ist es, sich durch physischen Perspektivenwechsel optimale Bedingungen für Ideenentwicklung zu schaffen. Durch das reale Wechseln zwischen den Stühlen wird es leichter, sich in die jeweilige Rolle zu versetzen. [2]

Einzelnachweise