Digitale Souveränität: Unterschied zwischen den Versionen
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Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit, digitale Systeme, Prozesse und Daten selbstbestimmt zu gestalten, zu betreiben und zu kontrollieren. Sie ist kein rein technisches Konzept, sondern vereint rechtliche, organisatorische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte der Informationswirtschaft und der Informationswissenschaft.<ref>URL: https://www.bundesdruckerei.de/de/innovation-hub/digitale-souveraenitaet-was-ist-das</ref> | '''Digitale Souveränität''' beschreibt die Fähigkeit, digitale Systeme, Prozesse und Daten selbstbestimmt zu gestalten, zu betreiben und zu kontrollieren. Sie ist kein rein technisches Konzept, sondern vereint rechtliche, organisatorische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte der Informationswirtschaft und der Informationswissenschaft.<ref>URL: https://www.bundesdruckerei.de/de/innovation-hub/digitale-souveraenitaet-was-ist-das</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 29. März 2026, 22:40 Uhr
Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit, digitale Systeme, Prozesse und Daten selbstbestimmt zu gestalten, zu betreiben und zu kontrollieren. Sie ist kein rein technisches Konzept, sondern vereint rechtliche, organisatorische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte der Informationswirtschaft und der Informationswissenschaft.[1]