Digitale Souveränität

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Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit, digitale Systeme, Prozesse und Daten selbstbestimmt zu gestalten, zu betreiben und zu kontrollieren. Sie ist kein rein technisches Konzept, sondern vereint rechtliche, organisatorische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte der Informationswirtschaft und der Informationswissenschaft.[1]

Einzelnachweise