Systemisches Wissensmanagement

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In Systemisches Wissensmanagement wird die Problematik aufgegriffen, dass im Zuge einer nachhaltigen und rasanten Globalisierung Wissen, Wissensbasierung und Wissensarbeit zur unabdingbaren Vorraussetzung der Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen, Regionen und ganzen Gesellschaften geworden ist. Die Frage, welche die Autoren dieses Buches leitet, ist: Welche Formen der Erzeugung und Nutzung von Wissen setzen Personen und Organisationen in die Lage, Lernen und Innovationsfähigkeit zu Kernkompetenzen zu gestalten? Besonderer Wert wird darauf gelegt, die Vielfalt - und auch die Schwierigkeiten - möglicher Antworten anhand einer Reihe von Fallstudien aufzuzeigen. Diese Fallstudien sind ausnahmslos aus empirischen Forschungsprojekten entstanden. Der Band bietet somit eine enge Verzahnung von Theorie, Praxis und Projektarbeit[1]

Fallstudien die in diesem Buch behandelt werden:

  • Unternehmensberatung
  • Systemische Beratung (Mingers)
  • Investmantbanking (Vopel)
  • Finanzmärkte (Piel)
  • Banken (Strulik)
  • Unternehmenskooperation (Krück)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Wilke, H.: Systemisches Wissensmanagement