Datenland Deutschland - Die Generationenlücke

Die Entwicklung der digitalen und datengetriebenen Wirtschaft ist mit vielfältigen Umbrüchen und Veränderungen für Unternehmen, Konsumenten und Politik verbunden. Im Rahmen der Studienreihe „Datenland Deutschland“ möchte Deloitte diese Herausforderungen aufgreifen, durch empirische Untersuchungen Entwicklungstendenzen analysieren und neue Perspektiven der digitalen und datengetriebenen Wirtschaft aufzeigen. Die vorliegende Studie „Datenland Deutschland – Die Generationenlücke“ ist die zweite dieser Reihe.[1]

Kernaussagen

  1. Nutzungsverhalten: Generation Y – always on - Die Generation Y ist sehr viel stärker im Internet aktiv als jede der anderen. Gleichzeitig achtet sie deutlich weniger als die anderen Altersgruppen darauf, welche persönliche Daten sie von sich bei ihren Onlineaktivitäten preisgibt.
  2. Sicherheitsbewusstsein: Generation Y – Wissen, Vertrauen oder Leichtsinn? - Sicherheits- und Datenschutzhinweise werden von der Generation Y seltener gelesen, während ihr Vertrauen gegenüber Unternehmen und Behörden über die Grenzen Deutschlands hinaus reicht – im Gegensatz zu den Älteren. Aber auch für die Generation Y gibt es sensible Bereiche: Bei einigen ihrer persönlichen Daten ist ihnen Vertraulichkeit durchaus wichtig.
  3. Persönliche Daten: Generation Y – bereit zu teilen - Die Generation Y lebt die „Share Economy“, auch hinsichtlich ihrer persönlichen Daten und vor allem wenn ihnen ein monetärer oder persönlicher Nutzen in Aussicht gestellt wird. Die älteren Generationen dagegen lassen sich ungern auf solche Deals ein – sie teilen nur, wenn transparent ist, was mit ihren Daten passiert.

Weblinks

Einzelnachweise

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