Wissensmanagement MOOC: Unterschied zwischen den Versionen

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Das [http://wissensmanagement.open-academy.com/wissensmanagement-modelle/index.html Material der dritten Woche] behandelte [[Wissensmanagement-Modelle]] und die Auswahl eines geeigneten Modells. Behandelt wurden z.B.:
 
Das [http://wissensmanagement.open-academy.com/wissensmanagement-modelle/index.html Material der dritten Woche] behandelte [[Wissensmanagement-Modelle]] und die Auswahl eines geeigneten Modells. Behandelt wurden z.B.:
 
* [[Bausteine des Wissensmanagements]]
 
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* [https://media.cogneon.de/index.php/s/ZagcYprYCAK5649 Erlanger Modell]
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* [[Erlanger Modell]]
 
* [[GfWM Wissensmanagement-Modell]]
 
* [[GfWM Wissensmanagement-Modell]]
 
* [[Münchner Modell]]
 
* [[Münchner Modell]]

Version vom 13. November 2016, 00:06 Uhr

Notizen zum wmooc und ise101x von Simon Dückert als XMind-Version verfügbar

Der Wissensmanagement MOOC (#wmooc) ist ein Massive Open Online Course zu Wissensmanagement, der von Gabriele Vollmar und Dirk Liesch von Oktober 2016 bis Januar 2017 angeboten wird. Als Plattformen werden mooin, eine eigene Webseite und ein Xing-Gruppe verwendet. Die Videos des MOOCs stehen unter Creative Commons Lizenz (CC BY). Unterhalb der Videos sind Audio-Versionen (MP3) zum mobilen Anhören zum Herunterladen verlinkt.

Modul 1: Wissensmanagement-Grundlagen und -Theorie

Lektion 1.1: Warum Wissensmanagement?

Die Quellen der ersten Woche zu Warum Wissensmanagement? und Grundlegende Begriffe sollten in die Gedankenwelt des Wissensmanagements einführen. Verlinkt waren u.a. der Studientext Wissensmanagement von Gabi Reinmann und der Europäische Leitfaden zur guten Praxis im Wissensmanagement. Bei den Grundbegriffen, für die auf das DACH Wissensmanagement Glossar verwiesen wurde, ging es u.a. um:

In der Livesession der ersten Woche gaben Gabi und Dirk einen Überblick über den Ablauf des MOOCs und die beteiligten Plattformen. Von den Teilnehmer*innen wurde die bevorzugte Livesession-Zeit abgefragt (Ergebnis: 17-19 Uhr).

Lektion 1.2: Wissensmanagement-Geschichte

Die Materialsammlung zur Geschichte des Wissensmanagements benannte exemplarisch einige Themen wie z.B. die Informations- und Kommunikationstechnik, Kompetenzmanagement, eLearning sowie das Wissensmanagement aus wissenschaftlicher Perspektive. Außerdem wurden die Bezüge zu anderen Disziplinen des Managements wie Qualitätsmanagement, Innovationsmanagement, Kompetenzmanagement und Changemanagement behandelt.

Tipp: Im Vortrag "Wissensmanagement 2.0 - Die nächsten 100 Jahre" auf der proWM 2015 in Dresden hat Simon Dückert die große Linie des Wissensmanagements beginnend bei Taylor und dem Lean Management von Toyota. Management 2.0 wird als integriertes Management für die digital-vernetzte Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts herausgearbeitet.

In der Livesession der zweiten Woche (13.10.2016) wurde das Zusammenspiel von Wissensmanagement und Qualitätsmanagement nach ISO 9001 bahndelt. Für das Zusammenspiel mit anderen Management-Disziplinen wurden die zehn Disziplinen aus dem Podcast Knowledge on Air Episode 18 und Episode 19 als Basis verwendet und weitgehend bestätigt. Im Hauptteil der Livesession ging es um die Verankerung des Wissensmanagements in der Organisation. Vorgeschlagene Verortungen waren als Zentralfunktion (wie QM), als dezentrales Expertennetzwerk oder als Teil von IT, Personalentwicklung bzw. Qualitätsmanagement. Interessante Beiträge der Teilnehmenden waren das Vorleben durch das Top-Management und die Verankerung in den Mitarbeitergesprächen aller Mitarbeiter.

Lektion 1.3: Wissensmanagement-Modelle

Das Material der dritten Woche behandelte Wissensmanagement-Modelle und die Auswahl eines geeigneten Modells. Behandelt wurden z.B.:

In der Livesession der Woche war Angelika Mittelmann (ehem. voestalpine) zu Gast und sprach u.a. über die von ihr mitentwickelte K2BE-Roadmap (s.a. Wissensmanagement erfolgreich einführen).

Modul 2: Wissensmanagement einführen

Lektion 2.1: Wissensmanagement-Strategie und Handlungsfelder

Das Material für die Lektion behandelt die Themen Wissensmanagement einführen, Wissensmanagement-Strategie, WM-Ist-Analyse und WM-Handlungsfelder. Zu den traditionellen Handlungsfeldern von Wissensmanagement gehören:

  1. Sensibilisierung für die Bedeutung von Wissen und Lernen (WM-Marketing)
  2. Einarbeitung neuer Mitarbeiter (Onboarding)
  3. Wissensbewahrung bei Mitarbeiterwechseln und Ruhestand (z.B. Expert Debriefing)
  4. Projekt-orientiertes Wissensmanagement (z.B. Lessons Learned)
  5. Prozess-orientiertes Wissensmanagement
  6. Expertensuche (auch Expertise Location, Yellow Paging)
  7. Intranet und technische Infrastruktur (Portal, CMS, DMS, Suche, Groupware, Soziales Netzwerk, Wiki, Weblog)
  8. Lern- und Weiterbildungsmaßnahmen (Schulungen, Webinare, eLearning)
  9. Ideen- und Innovationsmanagement
  10. Wissensmanagement-Toolkit
  11. Wissensmanagement-Multiplikatoren-Netzwerk
  12. Kulturentwicklung (Wissenskultur, Fehlerkultur, Innovationskultur, Fürhungskultur etc.)
  13. Wissensorientierte Führung (Verankerung im Leitbild, Personal- und Fürhungskräfteentwicklung, Digital Leadership)
  14. Persönliches Wissensmanagement

Lektion 2.2: Auswahl von Maßnahmen und IT-Unterstützung

Im Material zur Definition des Maßnahmen-Portfolios wird die Prowis-Lösungsbox empfohlen. Diese enthält ca. 50 Methoden und kann nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden.

In der Livesession der Woche ging es um das Risikomanagement beim Umgang mit Informationen. Referent war Stefan Schwerd von HEXAL.

Lektion 2.3: Changemanagement, Governance und Erfolgsmessung

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Modul 3: Wissensmanagement-Methoden

Lektion 3.1: Methoden zum Identifizieren von Wissen

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Lektion 3.2: Methoden zum Erlangen, (Weiter-)Entwickeln und Vernetzen von Wissen

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Lektion 3.3: Methoden zum Dokumentieren, Strukturieren und Weitergeben von Wissen

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Modul 4: Wissensmanagement-Praxisbeispiele

Praxisbeispiele von Großunternehmen

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Praxisbeispiele von kleinen und mittleren Unternehmen sowie öffentlicher Verwaltung

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Praxisbeispiele für persönliches Wissensmanagement

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Siehe auch