Wissensgesellschaft: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 16. März 2012, 17:21 Uhr

Eine Wissensgesellschaft ist eine Gesellschaft, in der Wissen der wichtigste Produktionsfaktor ist. Kriterien für Wissensgesellschaften:

Geschichte des Begriffs

Der Begriff der Wissensgesellschaft wurde unter anderem 1966 vom amerikanischen Soziologen Robert E. Lane verwendet („Vorlage:Lang“). Daniel Bell, ebenfalls amerikanischer Soziologe, popularisierte das Konzept der Wissensgesellschaft 1973 mit seiner Studie Vorlage:Lang. Er versuchte darin zu zeigen, dass theoretisches Wissen die wichtigste Ressource der post-industriellen Gesellschaft darstelle, während in industrialisierten Gesellschaften Arbeit, Rohstoffe und Kapital die zentrale Rolle spielten. Nach Daniel Bell lässt sich der Strukturwandel der Gesellschaft auf ökonomischer Ebene an der Entwicklung zur Dienstleistungsökonomie und in kognitiver Hinsicht an der Einbeziehung von Wissenschaft und Wissensarbeit in die Produktion selbst beobachten.

Siehe

Weblinks