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	<title>Copedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=KnowledgeMiner&amp;diff=1795</id>
		<title>KnowledgeMiner</title>
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		<updated>2005-12-19T12:58:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als grundlegenden &#039;&#039;&#039;technische Daten&#039;&#039;&#039; sind vorweg folgende zu nennen: Der KnowledgeMiner ist eine serverbasierte Anwendung. Für die Visualisierung der Netze wird zusätzlich Java Virtual Machine benötigt. Somit kann jeder lizenzierte Nutzer im Netzwerk den KnowledgeMiner webbasiert nutzen, ohne eine zusätzliche Software zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;besondere Eigenschaft&#039;&#039;&#039; des KnowledgeMiner’s ist die Unterstützung des Nutzers beim Suchvorgang. Dazu werden im KnowledgeMiner, Netze aus Begriffen erstellt. Diese Netze können sowohl manuell, wie auch ab Version 4 computergestützt erstellt werden. Das Netz bietet verschiedenen Arten von Verknüpfungen: Synonymverknüpfungen, Hierarchien sowie verwandte Themen. Sucht der Nutzer mit dem KnowledgeMiner entnimmt das Programm weitere Informationen aus dem Netz. Sind dem Begriff Synonyme hinterlegt, werden diese direkt in die Suche mit einbezogen. Weitere Informationen, z.B. Ober- und Unterbegriffe, werden dem Nutzer angezeigt damit er seine Suche eventuell anpassen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Nutzer stehen im KnowledgeMiner verschiedene &#039;&#039;&#039;Suchfunktionen&#039;&#039;&#039; zur Verfügung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;einfache Suche&#039;&#039; ist für den schnellen, unkomplizierten Suchvorgang optimiert. Insbesondere in Version 4 ist diese Suche für den Gebrauch in zeitkritischen Abläufen vorgesehen, wie z.B. in einem Call-Center. Deswegen ist die Funktionalität eingeschränkt. Es werden nur die Synonyme in die Suche einbezogen, die Hierarchiebeziehungen werden nicht angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Funktionen weist die so genannte &#039;&#039;Power Suche&#039;&#039; auf. Bei dieser Suche werden alle Informationen angezeigt, die der KnowledgeMiner aus dem Netz gewinnt. Begriffe, die eine ähnliche Schreibweise wie der Suchgriff aufweisen, werden unter dem Punkt &#039;&#039;Meinten Sie&#039;&#039; angezeigt. Daneben zeigt die Funktion &#039;&#039;Suche eingrenzen&#039;&#039; Ober- und Unterbegriffe zum Suchbegriff, sowie verwandte Themen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Komplexe Suche&#039;&#039; erweitert die Funktionalität der &#039;&#039;Power Suche&#039;&#039;. Hierbei kann sowohl nach Autor und/ oder Titel gesucht, wie auch der Zeitraum in dem das Dokument gespeichert wurde, eingeschränkt werden. Diese Suche entspricht in etwa der erweiterten Suche bei Google.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Suchergebnisse können bei der &#039;&#039;Power Suche&#039;&#039; und der &#039;&#039;Komplexen Suche&#039;&#039; in verschiedener Weise angezeigt werden. Die Grundeinstellung sortiert die gefundenen Dokumente nach der ermittelten Relevanz. Hierbei gelten ähnliche Regeln wie bei der Relevanzbewertung der Internetsuchmaschinen. Der wichtigste Faktor ist jedoch beim KnowledgeMiner die Anzahl des Suchwortes im gefundenen Dokument. Neben der Grundeinstellung lassen sich Ergebnisse nach Autor, Datum, Titel, Datenquelle und Dateigröße sortieren. Diese genannten Aspekte werden jeweils bei den Suchergebnissen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Version 4 stehen dem Nutzer noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung, um die Suche unkompliziert zu verbessern: Der &#039;&#039;Anwendungsbereich&#039;&#039; stellt eine thematisch geschlossene Einheit dar und ist eine Zusammenfassung der untergeordneten Bereiche nach fachlichen Aspekten. Hierzu zählen Datenquellen, Themen- und Begriffsnetze sowie Benutzergruppen. Dem Anwendungsbereich sind weiterhin verschiedene &#039;&#039;Suchprofile&#039;&#039; untergeordnet, diese enthalten eine bestimmte Vorgabe an Datenquellen und Netzen. Bei der Auswahl eines dieser &#039;&#039;Suchprofile&#039;&#039; werden diese Angaben zu Suche verwendet. Zwischen Anwendungsbereich und Suchprofilen besteht folgender Unterschied: der &#039;&#039;Anwendungsbereich&#039;&#039; regelt die prinzipielle Freigabe der Netze und Datenquellen und verwaltet die verschieden Nutzergruppen. Die Auswahl eines Suchprofils bestimmt eine konkrete Kombination aus Datenquellen und Netzen. Letztendlich wird über den NT-Nutzer ermittelt, ob der Suchende die Berechtigung hat das gefundene Dokument zu öffnen oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KnowledgeMiner ermöglicht weiterhin die &#039;&#039;&#039;Visualisierung&#039;&#039;&#039; der zugrunde gelegten &#039;&#039;&#039;semantischen Netze&#039;&#039;&#039;. Dies ist sowohl für Suchergebnisse möglich, wie auch zum Einstieg in die Suche, um sich einen Überblick über das gewünschte Themengebiet zu verschaffen. In Version 3 steht hierzu nur der &#039;&#039;Visualiser&#039;&#039; zur Verfügung, seit Version 4 auch der &#039;&#039;Knowledge Tree&#039;&#039;. Der &#039;&#039;Visualiser&#039;&#039; veranschaulicht die Informationen als Netz, der Knowledge Tree stellt die Begriffe hierarchisch in Ästen da. Zusätzlich wird hier, falls im Netz hinterlegt, eine Beschreibung des Begriffes und Links zu Dokumenten (&#039;&#039;Referenzierte Dokumente&#039;&#039;) angezeigt, die für diesen Begriff wichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://www.usu.de/usu2002/02_usub/usub_prod_knmi01.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<title>KnowledgeMiner</title>
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		<updated>2005-12-19T12:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als grundlegenden &#039;&#039;&#039;technische Daten&#039;&#039;&#039; sind vorweg folgende zu nennen: Der KnowledgeMiner ist eine serverbasierte Anwendung. Für die Visualisierung der Netze wird zusätzlich Java Virtual Machine benötigt. Somit kann jeder lizenzierte Nutzer im Netzwerk den KnowledgeMiner webbasiert nutzen, ohne eine zusätzliche Software zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;besondere Eigenschaft&#039;&#039;&#039; des KnowledgeMiner’s ist die Unterstützung des Nutzers beim Suchvorgang. Dazu werden im KnowledgeMiner, Netze aus Begriffen erstellt. Diese Netze können sowohl manuell, wie auch ab Version 4 computergestützt erstellt werden. Das Netz bietet verschiedenen Arten von Verknüpfungen: Synonymverknüpfungen, Hierarchien sowie verwandte Themen. Sucht der Nutzer mit dem KnowledgeMiner entnimmt das Programm weitere Informationen aus dem Netz. Sind dem Begriff Synonyme hinterlegt, werden diese direkt in die Suche mit einbezogen. Weitere Informationen, z.B. Ober- und Unterbegriffe, werden dem Nutzer angezeigt damit er seine Suche eventuell anpassen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Nutzer stehen im KnowledgeMiner verschiedene &#039;&#039;&#039;Suchfunktionen&#039;&#039;&#039; zur Verfügung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;einfache Suche&#039;&#039; ist für den schnellen, unkomplizierten Suchvorgang optimiert. Insbesondere in Version 4 ist diese Suche für den Gebrauch in zeitkritischen Abläufen vorgesehen, wie z.B. in einem Call-Center. Deswegen ist die Funktionalität eingeschränkt. Es werden nur die Synonyme in die Suche einbezogen, die Hierarchiebeziehungen werden nicht angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Funktionen weist die so genannte &#039;&#039;Power Suche&#039;&#039; auf. Bei dieser Suche werden alle Informationen angezeigt, die der KnowledgeMiner aus dem Netz gewinnt. Begriffe, die eine ähnliche Schreibweise wie der Suchgriff aufweisen, werden unter dem Punkt &#039;&#039;Meinten Sie&#039;&#039; angezeigt. Daneben zeigt die Funktion &#039;&#039;Suche eingrenzen&#039;&#039; Ober- und Unterbegriffe zum Suchbegriff, sowie verwandte Themen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Komplexe Suche&#039;&#039; erweitert die Funktionalität der &#039;&#039;Power Suche&#039;&#039;. Hierbei kann sowohl nach Autor und/ oder Titel gesucht, wie auch der Zeitraum in dem das Dokument gespeichert wurde, eingeschränkt werden. Diese Suche entspricht in etwa der erweiterten Suche bei Google.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Suchergebnisse können bei der &#039;&#039;Power Suche&#039;&#039; und der &#039;&#039;Komplexen Suche&#039;&#039; in verschiedener Weise angezeigt werden. Die Grundeinstellung sortiert die gefundenen Dokumente nach der ermittelten Relevanz. Hierbei gelten ähnliche Regeln wie bei der Relevanzbewertung der Internetsuchmaschinen. Der wichtigste Faktor ist jedoch beim KnowledgeMiner die Anzahl des Suchwortes im gefundenen Dokument. Neben der Grundeinstellung lassen sich Ergebnisse nach Autor, Datum, Titel, Datenquelle und Dateigröße sortieren. Diese genannten Aspekte werden jeweils bei den Suchergebnissen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Version 4 stehen dem Nutzer noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung, um die Suche unkompliziert zu verbessern: Der &#039;&#039;Anwendungsbereich&#039;&#039; stellt eine thematisch geschlossene Einheit dar und ist eine Zusammenfassung der untergeordneten Bereiche nach fachlichen Aspekten. Hierzu zählen Datenquellen, Themen- und Begriffsnetze sowie Benutzergruppen. Dem Anwendungsbereich sind weiterhin verschiedene &#039;&#039;Suchprofile&#039;&#039; untergeordnet, diese enthalten eine bestimmte Vorgabe an Datenquellen und Netzen. Bei der Auswahl eines dieser &#039;&#039;Suchprofile&#039;&#039; werden diese Angaben zu Suche verwendet. Zwischen Anwendungsbereich und Suchprofilen besteht folgender Unterschied: der &#039;&#039;Anwendungsbereich&#039;&#039; regelt die prinzipielle Freigabe der Netze und Datenquellen und verwaltet die verschieden Nutzergruppen. Die Auswahl eines Suchprofils bestimmt eine konkrete Kombination aus Datenquellen und Netzen. Letztendlich wird über den NT-Nutzer ermittelt, ob der Suchende die Berechtigung hat das gefundene Dokument zu öffnen oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KnowledgeMiner ermöglicht weiterhin die &#039;&#039;&#039;Visualisierung&#039;&#039;&#039; der zugrunde gelegten semantischen Netze. Dies ist sowohl für Suchergebnisse möglich, wie auch zum Einstieg in die Suche, um sich einen Überblick über das gewünschte Themengebiet zu verschaffen. In Version 3 steht hierzu nur der &#039;&#039;Visualiser&#039;&#039; zur Verfügung, seit Version 4 auch der &#039;&#039;Knowledge Tree&#039;&#039;. Der &#039;&#039;Visualiser&#039;&#039; veranschaulicht die Informationen als Netz, der Knowledge Tree stellt die Begriffe hierarchisch in Ästen da. Zusätzlich wird hier, falls im Netz hinterlegt, eine Beschreibung des Begriffes und Links zu Dokumenten (&#039;&#039;Referenzierte Dokumente&#039;&#039;) angezeigt, die für diesen Begriff wichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://www.usu.de/usu2002/02_usub/usub_prod_knmi01.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<title>KnowledgeMiner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als grundlegenden &#039;&#039;&#039;technische Daten&#039;&#039;&#039; sind vorweg folgende zu nennen: Der KnowledgeMiner ist eine serverbasierte Anwendung. Für die Visualisierung der Netze wird zusätzlich Java Virtual Machine benötigt. Somit kann jeder lizenzierte Nutzer im Netzwerk den KnowledgeMiner webbasiert nutzen, ohne eine zusätzliche Software zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;besondere Eigenschaft&#039;&#039;&#039; des KnowledgeMiner’s ist die Unterstützung des Nutzers beim Suchvorgang. Dazu werden im KnowledgeMiner, Netze aus Begriffen erstellt. Diese Netze können sowohl manuell, wie auch ab Version 4 computergestützt erstellt werden. Das Netz bietet verschiedenen Arten von Verknüpfungen: Synonymverknüpfungen, Hierarchien sowie verwandte Themen. Sucht der Nutzer mit dem KnowledgeMiner entnimmt das Programm weitere Informationen aus dem Netz. Sind dem Begriff Synonyme hinterlegt, werden diese direkt in die Suche mit einbezogen. Weitere Informationen, z.B. Ober- und Unterbegriffe, werden dem Nutzer angezeigt damit er seine Suche eventuell anpassen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Nutzer stehen im KnowledgeMiner verschiedene Suchfunktionen zur Verfügung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;einfache Suche&#039;&#039; ist für den schnellen, unkomplizierten Suchvorgang optimiert. Insbesondere in Version 4 ist diese Suche für den Gebrauch in zeitkritischen Abläufen vorgesehen, wie z.B. in einem Call-Center. Deswegen ist die Funktionalität eingeschränkt. Es werden nur die Synonyme in die Suche einbezogen, die Hierarchiebeziehungen werden nicht angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Funktionen weist die so genannte &#039;&#039;Power Suche&#039;&#039; auf. Bei dieser Suche werden alle Informationen angezeigt, die der KnowledgeMiner aus dem Netz gewinnt. Begriffe, die eine ähnliche Schreibweise wie der Suchgriff aufweisen, werden unter dem Punkt &#039;&#039;Meinten Sie&#039;&#039; angezeigt. Daneben zeigt die Funktion &#039;&#039;Suche eingrenzen&#039;&#039; Ober- und Unterbegriffe zum Suchbegriff, sowie verwandte Themen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Komplexe Suche&#039;&#039; erweitert die Funktionalität der &#039;&#039;Power Suche&#039;&#039;. Hierbei kann sowohl nach Autor und/ oder Titel gesucht, wie auch der Zeitraum in dem das Dokument gespeichert wurde, eingeschränkt werden. Diese Suche entspricht in etwa der erweiterten Suche bei Google.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Suchergebnisse können bei der &#039;&#039;Power Suche&#039;&#039; und der &#039;&#039;Komplexen Suche&#039;&#039; in verschiedener Weise angezeigt werden. Die Grundeinstellung sortiert die gefundenen Dokumente nach der ermittelten Relevanz. Hierbei gelten ähnliche Regeln wie bei der Relevanzbewertung der Internetsuchmaschinen. Der wichtigste Faktor ist jedoch beim KnowledgeMiner die Anzahl des Suchwortes im gefundenen Dokument. Neben der Grundeinstellung lassen sich Ergebnisse nach Autor, Datum, Titel, Datenquelle und Dateigröße sortieren. Diese genannten Aspekte werden jeweils bei den Suchergebnissen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Version 4 stehen dem Nutzer noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung, um die Suche unkompliziert zu verbessern: Der &#039;&#039;Anwendungsbereich&#039;&#039; stellt eine thematisch geschlossene Einheit dar und ist eine Zusammenfassung der untergeordneten Bereiche nach fachlichen Aspekten. Hierzu zählen Datenquellen, Themen- und Begriffsnetze sowie Benutzergruppen. Dem Anwendungsbereich sind weiterhin verschiedene &#039;&#039;Suchprofile&#039;&#039; untergeordnet, diese enthalten eine bestimmte Vorgabe an Datenquellen und Netzen. Bei der Auswahl eines dieser &#039;&#039;Suchprofile&#039;&#039; werden diese Angaben zu Suche verwendet. Zwischen Anwendungsbereich und Suchprofilen besteht folgender Unterschied: der &#039;&#039;Anwendungsbereich&#039;&#039; regelt die prinzipielle Freigabe der Netze und Datenquellen und verwaltet die verschieden Nutzergruppen. Die Auswahl eines Suchprofils bestimmt eine konkrete Kombination aus Datenquellen und Netzen. Letztendlich wird über den NT-Nutzer ermittelt, ob der Suchende die Berechtigung hat das gefundene Dokument zu öffnen oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KnowledgeMiner ermöglicht weiterhin die &#039;&#039;&#039;Visualisierung&#039;&#039;&#039; der zugrunde gelegten semantischen Netze. Dies ist sowohl für Suchergebnisse möglich, wie auch zum Einstieg in die Suche, um sich einen Überblick über das gewünschte Themengebiet zu verschaffen. In Version 3 steht hierzu nur der &#039;&#039;Visualiser&#039;&#039; zur Verfügung, seit Version 4 auch der &#039;&#039;Knowledge Tree&#039;&#039;. Der &#039;&#039;Visualiser&#039;&#039; veranschaulicht die Informationen als Netz, der Knowledge Tree stellt die Begriffe hierarchisch in Ästen da. Zusätzlich wird hier, falls im Netz hinterlegt, eine Beschreibung des Begriffes und Links zu Dokumenten (&#039;&#039;Referenzierte Dokumente&#039;&#039;) angezeigt, die für diesen Begriff wichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://www.usu.de/usu2002/02_usub/usub_prod_knmi01.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Wissenslandkarte&amp;diff=2070</id>
		<title>Wissenslandkarte</title>
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		<updated>2005-12-19T12:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Wissenslandkarte, ist dieser Begriff überhaupt zulässig? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
nach Probst:&lt;br /&gt;
*Wissensträgerkarten&lt;br /&gt;
:*Wissenstopographien&lt;br /&gt;
:*Kompetenzkarten&lt;br /&gt;
:*Pointer-Systeme&lt;br /&gt;
:*Wissensquellenkarten&lt;br /&gt;
*Wissensbestandskarten&lt;br /&gt;
*Knowledge Flow Maps&lt;br /&gt;
*Wissenstrukturkarten&lt;br /&gt;
:*Concept Mapping&lt;br /&gt;
:*Clustering&lt;br /&gt;
:*Schematizing&lt;br /&gt;
:*Relational Mapping&lt;br /&gt;
*Argumentationskarten&lt;br /&gt;
*Abbildung lokaler Theorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Mitarbeiter ist insbesondere ein &#039;&#039;&#039;transparentes Wissensumfeld&#039;&#039;&#039; von Nutzen. Wissensressourcen sind leichter auffindbar wenn die Wissenslandkarte jedem Mitarbeiter zugänglich ist, z.B. über das Firmenintranet oder die Abteilungshomepage. Die Wissenslandkarte bildet dann eine einheitliche, gemeinsame Basis zur Informationsbeschaffung. Dadurch wird die Informationssuche beschleunigt und optimiert, was wiederum zur Folge hat, dass für andere Arbeiten mehr Zeit zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenslandkarten erleichtern neuen Mitarbeitern die &#039;&#039;&#039;Einarbeitung&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Kontakt zu Experten&#039;&#039;&#039;. Die Mitarbeiter können sich mit Hilfe der Wissenslandkarte einen &#039;&#039;&#039;Überblick über Themengebiete&#039;&#039;&#039; verschaffen. Die &#039;&#039;&#039;Visualisierung&#039;&#039;&#039; der Wissenslandkarte verbessert zusätzlich die Aufnahme von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Management hingehen ist insbesondere der Aspekt von Bedeutung, dass durch die &#039;&#039;&#039;optimierte Suche&#039;&#039;&#039; Zeit und Geld gespart wird. Des Weiteren lassen sich von Lücken in der Wissenslandkarte auf Wissensdefizite oder Entwicklungsbedarf schließen. Neue Mitarbeiter werden bewusst in Bereichen eingestellt in denen Wissensdefizite bestehen. Anhand der Wissenslandkarten wird somit &#039;&#039;&#039;Rekrutierungsbedarf festgestellt&#039;&#039;&#039;. Ebenso können Wissenslandkarten bei der &#039;&#039;&#039;Identifikation von Kernkompetenzen&#039;&#039;&#039; helfen und diese auch belegen. Dadurch können ebenfalls zentrale Wissensträger besser identifiziert und langfristig an das Unternehmen gebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Risiken von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mitarbeiter, die in einer Wissenslandkarte als Experte ausgewiesen sind, besteht das Risiko mit &#039;&#039;&#039;Informationsanfragen regelrecht überflutet zu werden&#039;&#039;&#039;. Es muss deswegen immer zumindest ein Stellvertreter in der Wissenslandkarte genannt sein. Auch ist es sinnvoll in der Wissenslandkarte auf Dokumente zu verweisen, welche die häufigsten Fragen beantworten. In diesem Zusammenhang ist die Schwierigkeit zu erwähnen, die Fähigkeiten und Kenntnisse von Experten zuverlässig bewerten zu können. Sowohl die Selbsteinschätzung der Experten, wie auch die Fremdeinschätzung ist oft fehlerhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Privatsphäre der Mitarbeiter muss geschützt bleiben. Ein Ziel der Wissenskarte ist es, alle Fähigkeiten von Mitarbeitern aufzudecken, aber eine Transparenz um jeden Preis ist nicht als positiv anzusehen. Mitarbeiter sind in der Regel mit einem &#039;&#039;&#039;allzu offenen Umgang mit ihren persönlichen Stärken- und Schwächen-Profilen&#039;&#039;&#039; nicht einverstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss weiterhin garantiert werden, dass die Wissenskarte nicht unbefugt genutzt wird. Es dürfen keine Informationen an Menschen gelangen die keine Berechtigung dafür besitzen, z.B. Konkurrenten oder &#039;&#039;&#039;Headhunter&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fehlende Aktualisierungsmechanismen&#039;&#039;&#039; führen zu veralteten Wissenslandkarten. Es müssen deswegen Verantwortliche bestimmt werden, die für die regelmäßig Pflege der Karte zuständig sind. Denn wenn dies nicht geschieht und die Wissenslandkarte nicht aktuell ist, kann diese nicht optimal genutzt werden und wird für die Nutzer uninteressant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die graphische Darstellung birgt Risiken. Der Gestalter der Wissenslandkarte muss sich auf eine &#039;&#039;&#039;starre Struktur&#039;&#039;&#039; festlegen, dadurch ist es schwierig, dynamische Aspekte darzustellen. Hierbei kann aber Abhilfe geschaffen werden, indem im Hintergrund der Wissenslandkarte erläuternde Dokumente bereitgestellt sind. Im Rahmen des Visualisierungsprozesses sind insbesondere die Fähigkeiten des Gestalters gefragt, denn diese habe maßgeblichen Einfluss auf die Nutzbarkeit der Karte. Ist die Visualisierung ungenügend, wird das Benutzen der Karte kompliziert und der Erfolg des Projektes ist in Frage gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erstellen einer Wissenslandkarte ist eine aufwendige Methode des Wissensmanagements. Deswegen muss sich das Unternehmen vorher darüber klar sein, für wen und für welches Wissen die Karte erstellt wird, damit sich die &#039;&#039;&#039;hohen Produktions- und Wartungskosten&#039;&#039;&#039; lohnen. Die Darstellung der gesamten Wissensbasis eines Unternehmens ist deswegen nicht erstrebenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.cogneon.de/Leistungen/Schulung COGNEON Seminar Wissenslandkarten erstellen]&lt;br /&gt;
*Matthias Nückles: [http://www.cogneon.de/node/96 Mind Maps &amp;amp; Concept Maps]&lt;br /&gt;
*Thiesse, Raab, Bach: [http://verdi.unisg.ch/org/iwi/iwi_pub.nsf/wwwPublRecentEng/73EACA5E5C6E4DB1C1256BD60029A667/$file/AB05_Wissensstrukturierung_10.pdf Wissensstrukturierung]&lt;br /&gt;
*OASIS: [http://xml.coverpages.org/classification.html Resource Description and Classification]&lt;br /&gt;
*[http://www.providersedge.com/docs/km_articles/How_To_Build_an_Effective_K_Map.pdf How to build an effective Knowledge-Map]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Wissenslandkarte&amp;diff=1679</id>
		<title>Wissenslandkarte</title>
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		<updated>2005-12-19T12:38:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Vorteile von Wissenslandkarten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenslandkarte, ist dieser Begriff überhaupt zulässig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
nach Probst:&lt;br /&gt;
*Wissensträgerkarten&lt;br /&gt;
:*Wissenstopographien&lt;br /&gt;
:*Kompetenzkarten&lt;br /&gt;
:*Pointer-Systeme&lt;br /&gt;
:*Wissensquellenkarten&lt;br /&gt;
*Wissensbestandskarten&lt;br /&gt;
*Knowledge Flow Maps&lt;br /&gt;
*Wissenstrukturkarten&lt;br /&gt;
:*Concept Mapping&lt;br /&gt;
:*Clustering&lt;br /&gt;
:*Schematizing&lt;br /&gt;
:*Relational Mapping&lt;br /&gt;
*Argumentationskarten&lt;br /&gt;
*Abbildung lokaler Theorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Mitarbeiter ist insbesondere ein &#039;&#039;&#039;transparentes Wissensumfeld&#039;&#039;&#039; von Nutzen. Wissensressourcen sind leichter auffindbar wenn die Wissenslandkarte jedem Mitarbeiter zugänglich ist, z.B. über das Firmenintranet oder die Abteilungshomepage. Die Wissenslandkarte bildet dann eine einheitliche, gemeinsame Basis zur Informationsbeschaffung. Dadurch wird die Informationssuche beschleunigt und optimiert, was wiederum zur Folge hat, dass für andere Arbeiten mehr Zeit zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenslandkarten erleichtern neuen Mitarbeitern die &#039;&#039;&#039;Einarbeitung&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Kontakt zu Experten&#039;&#039;&#039;. Die Mitarbeiter können sich mit Hilfe der Wissenslandkarte einen &#039;&#039;&#039;Überblick über Themengebiete&#039;&#039;&#039; verschaffen. Die &#039;&#039;&#039;Visualisierung&#039;&#039;&#039; der Wissenslandkarte verbessert zusätzlich die Aufnahme von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Management hingehen ist insbesondere der Aspekt von Bedeutung, dass durch die &#039;&#039;&#039;optimierte Suche&#039;&#039;&#039; Zeit und Geld gespart wird. Des Weiteren lassen sich von Lücken in der Wissenslandkarte auf Wissensdefizite oder Entwicklungsbedarf schließen. Neue Mitarbeiter werden bewusst in Bereichen eingestellt in denen Wissensdefizite bestehen. Anhand der Wissenslandkarten wird somit &#039;&#039;&#039;Rekrutierungsbedarf festgestellt&#039;&#039;&#039;. Ebenso können Wissenslandkarten bei der &#039;&#039;&#039;Identifikation von Kernkompetenzen&#039;&#039;&#039; helfen und diese auch belegen. Dadurch können ebenfalls zentrale Wissensträger besser identifiziert und langfristig an das Unternehmen gebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Risiken von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mitarbeiter, die in einer Wissenslandkarte als Experte ausgewiesen sind, besteht das Risiko mit &#039;&#039;&#039;Informationsanfragen regelrecht überflutet zu werden&#039;&#039;&#039;. Es muss deswegen immer zumindest ein Stellvertreter in der Wissenslandkarte genannt sein. Auch ist es sinnvoll in der Wissenslandkarte auf Dokumente zu verweisen, welche die häufigsten Fragen beantworten. In diesem Zusammenhang ist die Schwierigkeit zu erwähnen, die Fähigkeiten und Kenntnisse von Experten zuverlässig bewerten zu können. Sowohl die Selbsteinschätzung der Experten, wie auch die Fremdeinschätzung ist oft fehlerhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Privatsphäre der Mitarbeiter muss geschützt bleiben. Ein Ziel der Wissenskarte ist es, alle Fähigkeiten von Mitarbeitern aufzudecken, aber eine Transparenz um jeden Preis ist nicht als positiv anzusehen. Mitarbeiter sind in der Regel mit einem &#039;&#039;&#039;allzu offenen Umgang mit ihren persönlichen Stärken- und Schwächen-Profilen&#039;&#039;&#039; nicht einverstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss weiterhin garantiert werden, dass die Wissenskarte nicht unbefugt genutzt wird. Es dürfen keine Informationen an Menschen gelangen die keine Berechtigung dafür besitzen, z.B. Konkurrenten oder &#039;&#039;&#039;Headhunter&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fehlende Aktualisierungsmechanismen&#039;&#039;&#039; führen zu veralteten Wissenslandkarten. Es müssen deswegen Verantwortliche bestimmt werden, die für die regelmäßig Pflege der Karte zuständig sind. Denn wenn dies nicht geschieht und die Wissenslandkarte nicht aktuell ist, kann diese nicht optimal genutzt werden und wird für die Nutzer uninteressant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die graphische Darstellung birgt Risiken. Der Gestalter der Wissenslandkarte muss sich auf eine &#039;&#039;&#039;starre Struktur&#039;&#039;&#039; festlegen, dadurch ist es schwierig, dynamische Aspekte darzustellen. Hierbei kann aber Abhilfe geschaffen werden, indem im Hintergrund der Wissenslandkarte erläuternde Dokumente bereitgestellt sind. Im Rahmen des Visualisierungsprozesses sind insbesondere die Fähigkeiten des Gestalters gefragt, denn diese habe maßgeblichen Einfluss auf die Nutzbarkeit der Karte. Ist die Visualisierung ungenügend, wird das Benutzen der Karte kompliziert und der Erfolg des Projektes ist in Frage gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erstellen einer Wissenslandkarte ist eine aufwendige Methode des Wissensmanagements. Deswegen muss sich das Unternehmen vorher darüber klar sein, für wen und für welches Wissen die Karte erstellt wird, damit sich die &#039;&#039;&#039;hohen Produktions- und Wartungskosten&#039;&#039;&#039; lohnen. Die Darstellung der gesamten Wissensbasis eines Unternehmens ist deswegen nicht erstrebenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.cogneon.de/Leistungen/Schulung COGNEON Seminar Wissenslandkarten erstellen]&lt;br /&gt;
*Matthias Nückles: [http://www.cogneon.de/node/96 Mind Maps &amp;amp; Concept Maps]&lt;br /&gt;
*Thiesse, Raab, Bach: [http://verdi.unisg.ch/org/iwi/iwi_pub.nsf/wwwPublRecentEng/73EACA5E5C6E4DB1C1256BD60029A667/$file/AB05_Wissensstrukturierung_10.pdf Wissensstrukturierung]&lt;br /&gt;
*OASIS: [http://xml.coverpages.org/classification.html Resource Description and Classification]&lt;br /&gt;
*[http://www.providersedge.com/docs/km_articles/How_To_Build_an_Effective_K_Map.pdf How to build an effective Knowledge-Map]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Wissenslandkarte&amp;diff=1678</id>
		<title>Wissenslandkarte</title>
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		<updated>2005-12-19T12:34:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Vor- und Nachteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenslandkarte, ist dieser Begriff überhaupt zulässig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
nach Probst:&lt;br /&gt;
*Wissensträgerkarten&lt;br /&gt;
:*Wissenstopographien&lt;br /&gt;
:*Kompetenzkarten&lt;br /&gt;
:*Pointer-Systeme&lt;br /&gt;
:*Wissensquellenkarten&lt;br /&gt;
*Wissensbestandskarten&lt;br /&gt;
*Knowledge Flow Maps&lt;br /&gt;
*Wissenstrukturkarten&lt;br /&gt;
:*Concept Mapping&lt;br /&gt;
:*Clustering&lt;br /&gt;
:*Schematizing&lt;br /&gt;
:*Relational Mapping&lt;br /&gt;
*Argumentationskarten&lt;br /&gt;
*Abbildung lokaler Theorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Mitarbeiter ist insbesondere ein &#039;&#039;&#039;transparentes Wissensumfeld&#039;&#039;&#039; von Nutzen. Wissensressourcen sind leichter auffindbar wenn die Wissenslandkarte jedem Mitarbeiter zugänglich ist, z.B. über das Firmenintranet oder die Abteilungshomepage. Die Wissenslandkarte bildet dann eine einheitliche, gemeinsame Basis zur Informationsbeschaffung. Dadurch wird die Informationssuche beschleunigt und optimiert, was wiederum zur Folge hat, dass für andere Arbeiten mehr Zeit zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenslandkarten erleichtern neuen Mitarbeitern die &#039;&#039;&#039;Einarbeitung&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Kontakt zu Experten&#039;&#039;&#039;. Die Mitarbeiter können sich mit Hilfe der Wissenslandkarte einen &#039;&#039;&#039;Überblick über Themengebiete&#039;&#039;&#039; verschaffen. Die &#039;&#039;&#039;Visualisierung&#039;&#039;&#039; der Wissenslandkarte verbessert zusätzlich die Aufnahme von Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Management hingehen ist insbesondere der Aspekt von Bedeutung, dass durch die &#039;&#039;&#039;optimierte Suche&#039;&#039;&#039; Zeit und Geld gespart wird. Des Weiteren lassen sich von Lücken in der Wissenslandkarte auf Wissensdefizite oder Entwicklungsbedarf schließen. Neue Mitarbeiter werden bewusst in Bereichen eingestellt in denen Wissensdefizite bestehen. Anhand der Wissenslandkarten wird somit &#039;&#039;&#039;Rekrutierungsbedarf festgestellt&#039;&#039;&#039;. Ebenso können Wissenslandkarten bei der &#039;&#039;&#039;Identifikation von Kernkompetenzen&#039;&#039;&#039; helfen und diese auch belegen. Dadurch können ebenfalls zentrale Wissensträger besser identifiziert und langfristig an das Unternehmen gebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.cogneon.de/Leistungen/Schulung COGNEON Seminar Wissenslandkarten erstellen]&lt;br /&gt;
*Matthias Nückles: [http://www.cogneon.de/node/96 Mind Maps &amp;amp; Concept Maps]&lt;br /&gt;
*Thiesse, Raab, Bach: [http://verdi.unisg.ch/org/iwi/iwi_pub.nsf/wwwPublRecentEng/73EACA5E5C6E4DB1C1256BD60029A667/$file/AB05_Wissensstrukturierung_10.pdf Wissensstrukturierung]&lt;br /&gt;
*OASIS: [http://xml.coverpages.org/classification.html Resource Description and Classification]&lt;br /&gt;
*[http://www.providersedge.com/docs/km_articles/How_To_Build_an_Effective_K_Map.pdf How to build an effective Knowledge-Map]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=6881</id>
		<title>Topic Map</title>
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		<updated>2005-11-24T14:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind. Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die verwandten Ontologien sind Topic Maps eine besondere Ausprägung der semantischen Netze. Topic Maps sind ein von der internationalen Organisation für Normung vereinbarter Standard (ISO/IEC 13250, XTM 1.0 Standard) für die effiziente Verwaltung von Wissen. Durch diesen können große, unstrukturierte Men-gen an Dokumenten mit Hilfe einer Wissensstruktur zugänglich gemacht und in-haltlich erschlossen werden. Topic Maps definieren ein Modell für ein strukturiertes Netzwerk von Hyperlinks, das mit den entsprechenden Informationsobjekten verknüpft werden kann. Durch das Austauschformat SGML/XML können Texte durch entsprechende Auszeichnungen semantisch qualifiziert werden, so dass sie kontextbezogen ausgewertet werden können.  Die Überlegung ist, „dass bestehende Webseiten und Dokumente nicht verändert werden, es wird vielmehr eine externe Sicht auf diese Dokumente, die Topic Map, erstellt. Diese definieren und beschreiben Topics“ (Widhalm/ Mück 2002, S. 2). Demnach kann ein Topic fast alles sein: ein Gegenstand, ein bestimmtes Thema, eine Person oder ein Wort. Ein Topic kann mehrere Namen enthalten oder mehrere Topics den gleichen Namen. Diese müssen jeweils einem Scope (‚Blickwinkel’) zugeordnet sein. Dies ist bei der Beschreibung von Synonymen oder Homonymen wichtig. Scopes bestimmen wann welcher Name beziehungsweise Sinn gilt. So kann ein Topic das für König steht drei Namen haben (König, king, roi). Gilt der Scope Englisch ist nur der Name king gültig. So kann durch Anwendung eines bestimm-ten Scopes eine Themenlandkarte in unterschiedlichen Sprachen erscheinen. Ein weiteres Beispiel ist der Begriff Birne, er kann sowohl für eine Obstsorte als auch für den Bestandteil einer Lampe stehen. Es existieren demzufolge zwei Topics die denselben Namen tragen. Im ersten Fall würde der Scope Obstsorten lauten, im zweiten Fall Lichtquelle. &lt;br /&gt;
Außerdem besteht die Möglichkeit die Topics in ein Netz von Assoziationen einzubinden. „Durch die mögliche Suche nach solchen Assoziationen und ihren Eigenschaften und die Navigation innerhalb dieser Wissensstrukturen entsteht für volltextsuchgeschädigte Internet-Nutzer ein neues Instrument: die intelligente Suchmaschine“. (Widhalm/ Mück 2002, S. 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm / Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;br /&gt;
*http://www.tekom.de/vollanzeige.jsp;jsessionid=4554E571A5560AF2C8AEE53372533585&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Topic Map</title>
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		<updated>2005-11-24T14:32:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind. Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die verwandten Ontologien sind Topic Maps eine besondere Ausprägung der semantischen Netze. Topic Maps sind ein von der internationalen Organisation für Normung vereinbarter Standard (ISO/IEC 13250, XTM 1.0 Standard) für die effiziente Verwaltung von Wissen. Durch diesen können große, unstrukturierte Men-gen an Dokumenten mit Hilfe einer Wissensstruktur zugänglich gemacht und in-haltlich erschlossen werden. Topic Maps definieren ein Modell für ein strukturiertes Netzwerk von Hyperlinks, das mit den entsprechenden Informationsobjekten verknüpft werden kann. Durch das Austauschformat SGML/XML können Texte durch entsprechende Auszeichnungen semantisch qualifiziert werden, so dass sie kontextbezogen ausgewertet werden können.  Die Überlegung ist, „dass bestehende Webseiten und Dokumente nicht verändert werden, es wird vielmehr eine externe Sicht auf diese Dokumente, die Topic Maps, erstellt. Diese definieren und beschreiben Topics“ (Widhalm/ Mück 2002, S. 2). Demnach kann ein Topic fast alles sein: ein Gegenstand, ein bestimmtes Thema, eine Person oder ein Wort. Ein Topic kann mehrere Namen enthalten oder mehrere Topics den gleichen Namen. Diese müssen jeweils einem Scope (‚Blickwinkel’) zugeordnet sein. Dies ist bei der Beschreibung von Synonymen oder Homonymen wichtig. Scopes bestimmen wann welcher Name beziehungsweise Sinn gilt. So kann ein Topic das für König steht drei Namen haben (König, king, roi). Gilt der Scope Englisch ist nur der Name king gültig. So kann durch Anwendung eines bestimm-ten Scopes eine Themenlandkarte in unterschiedlichen Sprachen erscheinen. Ein weiteres Beispiel ist der Begriff Birne, er kann sowohl für eine Obstsorte als auch für den Bestandteil einer Lampe stehen. Es existieren demzufolge zwei Topics die denselben Namen tragen. Im ersten Fall würde der Scope Obstsorten lauten, im zweiten Fall Lichtquelle. &lt;br /&gt;
Außerdem besteht die Möglichkeit die Topics in ein Netz von Assoziationen einzubinden. „Durch die mögliche Suche nach solchen Assoziationen und ihren Eigenschaften und die Navigation innerhalb dieser Wissensstrukturen entsteht für volltextsuchgeschädigte Internet-Nutzer ein neues Instrument: die intelligente Suchmaschine“. (Widhalm/ Mück 2002, S. 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm / Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;br /&gt;
*http://www.tekom.de/vollanzeige.jsp;jsessionid=4554E571A5560AF2C8AEE53372533585&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
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		<title>Topic Map</title>
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		<updated>2005-11-24T14:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind. Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die verwandten Ontologien sind Topic Maps eine besondere Ausprägung der semantischen Netze. Topic Maps sind ein von der internationalen Organisation für Normung vereinbarter Standard (ISO/IEC 13250, XTM 1.0 Standard) für die effiziente Verwaltung von Wissen. Durch diesen können große, unstrukturierte Men-gen an Dokumenten mit Hilfe einer Wissensstruktur zugänglich gemacht und in-haltlich erschlossen werden. Topic Maps definieren ein Modell für ein strukturiertes Netzwerk von Hyperlinks, das mit den entsprechenden Informationsobjekten verknüpft werden kann. Durch das Austauschformat SGML/XML können Texte durch entsprechende Auszeichnungen semantisch qualifiziert werden, so dass sie kontextbezogen ausgewertet werden können.  Die Überlegung ist, „dass bestehende Webseiten und Dokumente nicht verändert werden, es wird vielmehr eine externe Sicht auf diese Dokumente, die Topic Maps, erstellt. Diese definieren und beschreiben Topics“ (Widhalm/ Mück 2002, S. 2). Demnach kann ein Topic fast alles sein: ein Gegenstand, ein bestimmtes Thema, eine Person oder ein Wort. Ein Topic kann mehrere Namen enthalten oder mehrere Topics den gleichen Namen. Diese müssen jeweils einem Scope (‚Blickwinkel’) zugeordnet sein. Dies ist bei der Beschreibung von Synonymen oder Homonymen wichtig. Scopes bestimmen wann welcher Name beziehungsweise Sinn gilt. So kann ein Topic das für König steht drei Namen haben (König, king, roi). Gilt der Scope Englisch ist nur der Name king gültig. So kann durch Anwendung eines bestimm-ten Scopes eine Themenlandkarte in unterschiedlichen Sprachen erscheinen. Ein weiteres Beispiel ist der Begriff Birne, er kann sowohl für eine Obstsorte als auch für den Bestandteil einer Lampe stehen. Es existieren demzufolge zwei Topics die denselben Namen tragen. Im ersten Fall würde der Scope Obstsorten lauten, im zweiten Fall Lichtquelle. &lt;br /&gt;
Außerdem besteht die Möglichkeit die Topics in ein Netz von Assoziationen einzubinden. „Durch die mögliche Suche nach solchen Assoziationen und ihren Eigenschaften und die Navigation innerhalb dieser Wissensstrukturen entsteht für volltextsuchgeschädigte Internet-Nutzer ein neues Instrument: die intelligente Suchmaschine“. (Widhalm/ Mück 2002, S. 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;br /&gt;
*http://www.tekom.de/vollanzeige.jsp;jsessionid=4554E571A5560AF2C8AEE53372533585&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=6897</id>
		<title>Suchmaschine</title>
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		<updated>2005-11-24T13:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Indexierungsverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
Die wichtigen Aufgaben einer Suchmaschine sind:&lt;br /&gt;
*Indizierung von Datenquellen &lt;br /&gt;
*Verarbeitung von Suchanfragen&lt;br /&gt;
*Aufbereitung und Relevanzbewertung der Ergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Gesamtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörenden Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am Bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen bei Internsuchmaschinen allerdings automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche &#039;&#039;&#039;Vorteil&#039;&#039;&#039; des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvorgangs. Ein &#039;&#039;&#039;Nachteil&#039;&#039;&#039; ist, dass die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend ist, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Auch unterstützen viele Suchmaschinen zwar die Optimierung der Suche durch Operatoren („AND“, „OR“ und gelegentlich weitere). Dies ist aber nicht immer ausreichend, weil es der natürlichen Sprache noch weit unterlegen ist, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, hier kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die die Kriterien bewerten, sind in der Regel geheim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::*die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::*Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::*Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergebnis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::*Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen. diese Kriterien sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Bedeutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeordnete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Dokumente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1635</id>
		<title>Suchmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1635"/>
		<updated>2005-11-24T13:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Indexierungsverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
Die wichtigen Aufgaben einer Suchmaschine sind:&lt;br /&gt;
*Indizierung von Datenquellen &lt;br /&gt;
*Verarbeitung von Suchanfragen&lt;br /&gt;
*Aufbereitung und Relevanzbewertung der Ergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Gesamtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörenden Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am Bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen bei Internsuchmaschinen allerdings automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvorgangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Auch unterstützen viele Suchmaschinen zwar die Optimierung der Suche durch Operatoren („AND“, „OR“ und gelegentlich weitere). Dies ist aber nicht immer ausreichend, weil es der natürlichen Sprache noch weit unterlegen ist, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, hier kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die die Kriterien bewerten, sind in der Regel geheim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::*die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::*Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::*Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergebnis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::*Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen. diese Kriterien sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Bedeutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeordnete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Dokumente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1637</id>
		<title>Topic Map</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1637"/>
		<updated>2005-11-21T05:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind. Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die verwandten Ontologien sind Topic Maps eine besondere Ausprägung der semantischen Netze. Topic Maps sind ein von der internationalen Organisation für Normung vereinbarter Standard (ISO/IEC 13250, XTM 1.0 Standard) für die effiziente Verwaltung von Wissen. Durch diesen können große, unstrukturierte Men-gen an Dokumenten mit Hilfe einer Wissensstruktur zugänglich gemacht und in-haltlich erschlossen werden. „Topic Maps definieren ein Modell für ein strukturiertes Netzwerk von Hyperlinks, das mit den entsprechenden Informationsobjekten verknüpft werden kann. Durch das Austauschformat SGML/XML können Texte durch entsprechende Auszeichnungen semantisch qualifiziert werden, so dass sie kontextbezogen ausgewertet werden können.“ (Gerick, S. 6) Die Überlegung ist, „dass bestehende Webseiten und Dokumente nicht verändert werden, es wird vielmehr eine externe Sicht auf diese Dokumente, die Topic Maps, erstellt. Diese definieren und beschreiben Topics“ (Widhalm/ Mück 2002, S. 2). Demnach kann ein Topic fast alles sein: ein Gegenstand, ein bestimmtes Thema, eine Person oder ein Wort. Ein Topic kann mehrere Namen enthalten oder mehrere Topics den gleichen Namen. Diese müssen jeweils einem Scope (‚Blickwinkel’) zugeordnet sein. Dies ist bei der Beschreibung von Synonymen oder Homonymen wichtig. Scopes bestimmen wann welcher Name beziehungsweise Sinn gilt. So kann ein Topic das für König steht drei Namen haben (König, king, roi). Gilt der Scope Englisch ist nur der Name king gültig. So kann durch Anwendung eines bestimm-ten Scopes eine Themenlandkarte in unterschiedlichen Sprachen erscheinen. Ein weiteres Beispiel ist der Begriff Birne, er kann sowohl für eine Obstsorte als auch für den Bestandteil einer Lampe stehen. Es existieren demzufolge zwei Topics die denselben Namen tragen. Im ersten Fall würde der Scope Obstsorten lauten, im zweiten Fall Lichtquelle. &lt;br /&gt;
Außerdem besteht die Möglichkeit die Topics in ein Netz von Assoziationen ein-zubinden. „Durch die mögliche Suche nach solchen Assoziationen und ihren Eigenschaften und die Navigation innerhalb dieser Wissensstrukturen entsteht für volltextsuchgeschädigte Internet-Nutzer ein neues Instrument: die intelligente Suchmaschine“. (Widhalm/ Mück 2002, S. 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;br /&gt;
*http://www.tekom.de/vollanzeige.jsp;jsessionid=4554E571A5560AF2C8AEE53372533585&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1619</id>
		<title>Topic Map</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1619"/>
		<updated>2005-11-21T05:47:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind. Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die verwandten Ontologien sind Topic Maps eine besondere Ausprägung der semantischen Netze. Topic Maps sind ein von der internationalen Organisation für Normung vereinbarter Standard (ISO/IEC 13250, XTM 1.0 Standard) für die effi-ziente Verwaltung von Wissen. Durch diesen können große, unstrukturierte Men-gen an Dokumenten mit Hilfe einer Wissensstruktur zugänglich gemacht und in-haltlich erschlossen werden. „Topic Maps definieren ein Modell für ein strukturier-tes Netzwerk von Hyperlinks, das mit den entsprechenden Informationsobjekten verknüpft werden kann. Durch das Austauschformat SGML/XML können Texte durch entsprechende Auszeichnungen semantisch qualifiziert werden, so dass sie kontextbezogen ausgewertet werden können.“ (Gerick, S. 6) Die Überlegung ist, „dass bestehende Webseiten und Dokumente nicht verändert werden, es wird vielmehr eine externe Sicht auf diese Dokumente, die Topic Maps, erstellt. Diese definieren und beschreiben Topics“ (Widhalm/ Mück 2002, S. 2). Demnach kann ein Topic fast alles sein: ein Gegenstand, ein bestimmtes Thema, eine Person oder ein Wort. Ein Topic kann mehrere Namen enthalten oder mehrere Topics den gleichen Namen. Diese müssen jeweils einem Scope (‚Blickwinkel’) zugeord-net sein. Dies ist bei der Beschreibung von Synonymen oder Homonymen wichtig. Scopes bestimmen wann welcher Name beziehungsweise Sinn gilt. So kann ein Topic das für König steht drei Namen haben (König, king, roi). Gilt der Scope Englisch ist nur der Name king gültig. So kann durch Anwendung eines bestimm-ten Scopes eine Themenlandkarte in unterschiedlichen Sprachen erscheinen. Ein weiteres Beispiel ist der Begriff Birne, er kann sowohl für eine Obstsorte als auch für den Bestandteil einer Lampe stehen. Es existieren demzufolge zwei Topics die denselben Namen tragen. Im ersten Fall würde der Scope Obstsorten lauten, im zweiten Fall Lichtquelle. &lt;br /&gt;
Außerdem besteht die Möglichkeit die Topics in ein Netz von Assoziationen ein-zubinden. „Durch die mögliche Suche nach solchen Assoziationen und ihren Ei-genschaften und die Navigation innerhalb dieser Wissensstrukturen entsteht für volltextsuchgeschädigte Internet-Nutzer ein neues Instrument: die intelligente Suchmaschine“. (Widhalm/ Mück 2002, S. 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;br /&gt;
*http://www.tekom.de/vollanzeige.jsp;jsessionid=4554E571A5560AF2C8AEE53372533585&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1634</id>
		<title>Suchmaschine</title>
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		<updated>2005-11-21T05:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
Die wichtigen Aufgaben einer Suchmaschine sind:&lt;br /&gt;
*Indizierung von Datenquellen &lt;br /&gt;
*Verarbeitung von Suchanfragen&lt;br /&gt;
*Aufbereitung und Relevanzbewertung der Ergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Gesamtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörenden Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am Bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen bei Internsuchmaschinen allerdings automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvorgangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Auch unterstützen viele Suchmaschinen zwar die Optimierung der Suche durch Operatoren („AND“, „OR“ und gelegentlich weitere),Dies ist aber nicht immer ausreichend, weil es der natürlichen Sprache noch weit unterlegen ist, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, hier kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die die Kriterien bewerten, sind in der Regel geheim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::*die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::*Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::*Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergebnis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::*Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen. diese Kriterien sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Bedeutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeordnete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Dokumente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Wissenslandkarte&amp;diff=1677</id>
		<title>Wissenslandkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Wissenslandkarte&amp;diff=1677"/>
		<updated>2005-10-14T13:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Arten von Wissenslandkarten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenslandkarte, ist dieser Begriff überhaupt zulässig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
nach Probst:&lt;br /&gt;
*Wissensträgerkarten&lt;br /&gt;
:*Wissenstopographien&lt;br /&gt;
:*Kompetenzkarten&lt;br /&gt;
:*Pointer-Systeme&lt;br /&gt;
:*Wissensquellenkarten&lt;br /&gt;
*Wissensbestandskarten&lt;br /&gt;
*Knowledge Flow Maps&lt;br /&gt;
*Wissenstrukturkarten&lt;br /&gt;
:*Concept Mapping&lt;br /&gt;
:*Clustering&lt;br /&gt;
:*Schematizing&lt;br /&gt;
:*Relational Mapping&lt;br /&gt;
*Argumentationskarten&lt;br /&gt;
*Abbildung lokaler Theorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.cogneon.de/Leistungen/Schulung COGNEON Seminar Wissenslandkarten erstellen]&lt;br /&gt;
*Matthias Nückles: [http://www.cogneon.de/node/96 Mind Maps &amp;amp; Concept Maps]&lt;br /&gt;
*Thiesse, Raab, Bach: [http://verdi.unisg.ch/org/iwi/iwi_pub.nsf/wwwPublRecentEng/73EACA5E5C6E4DB1C1256BD60029A667/$file/AB05_Wissensstrukturierung_10.pdf Wissensstrukturierung]&lt;br /&gt;
*OASIS: [http://xml.coverpages.org/classification.html Resource Description and Classification]&lt;br /&gt;
*[http://www.providersedge.com/docs/km_articles/How_To_Build_an_Effective_K_Map.pdf How to build an effective Knowledge-Map]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1617</id>
		<title>Suchmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1617"/>
		<updated>2005-09-29T13:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Indexierungsverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Gesamtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörenden Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am Bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen bei Internsuchmaschinen allerdings automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvorgangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Auch unterstützen viele Suchmaschinen zwar die Optimierung der Suche durch Operatoren („AND“, „OR“ und gelegentlich weitere),Dies ist aber nicht immer ausreichend, weil es der natürlichen Sprache noch weit unterlegen ist, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, hier kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die die Kriterien bewerten, sind in der Regel geheim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::*die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::*Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::*Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergebnis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::*Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen. diese Kriterien sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Bedeutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeordnete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Dokumente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Diskussion:Wissensmanagement-Modell&amp;diff=6924</id>
		<title>Diskussion:Wissensmanagement-Modell</title>
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		<updated>2005-09-28T12:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich glaube bei der Verlinkung zwischen Bausteine des Wissensmanagements und und Probst-Modell: Bausteine des WM stimmt was nicht. --[[Benutzer:Tina.Schanzenbach|Tina.Schanzenbach]] 14:14, 28. Sep 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Diskussion:Wissensmanagement-Modell&amp;diff=1477</id>
		<title>Diskussion:Wissensmanagement-Modell</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich glaube bei der Verlinkung zwischen Bausteine des Wissensmanagements und und Porbst-Modell: Bausteine des WM stimmt was nicht. --[[Benutzer:Tina.Schanzenbach|Tina.Schanzenbach]] 14:14, 28. Sep 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Wissenslandkarte&amp;diff=1541</id>
		<title>Wissenslandkarte</title>
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		<updated>2005-09-28T12:08:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenslandkarte, ist dieser Begriff überhaupt zulässig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.cogneon.de/Leistungen/Schulung COGNEON Seminar Wissenslandkarten erstellen]&lt;br /&gt;
*Matthias Nückles: [http://www.cogneon.de/node/96 Mind Maps &amp;amp; Concept Maps]&lt;br /&gt;
*Thiesse, Raab, Bach: [http://verdi.unisg.ch/org/iwi/iwi_pub.nsf/wwwPublRecentEng/73EACA5E5C6E4DB1C1256BD60029A667/$file/AB05_Wissensstrukturierung_10.pdf Wissensstrukturierung]&lt;br /&gt;
*OASIS: [http://xml.coverpages.org/classification.html Resource Description and Classification]&lt;br /&gt;
*[http://www.providersedge.com/docs/km_articles/How_To_Build_an_Effective_K_Map.pdf How to build an effective Knowledge-Map]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<title>Wissenslandkarte</title>
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		<updated>2005-09-28T12:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenslandkarte, ist dieser Begriff überhaupt zulässig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Wissenslandkarten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor- und Nachteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wann ist ein semantisches Netz eine Wissenslandkarte?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.cogneon.de/Leistungen/Schulung COGNEON Seminar Wissenslandkarten erstellen]&lt;br /&gt;
*Matthias Nückles: [http://www.cogneon.de/node/96 Mind Maps &amp;amp; Concept Maps]&lt;br /&gt;
*Thiesse, Raab, Bach: [http://verdi.unisg.ch/org/iwi/iwi_pub.nsf/wwwPublRecentEng/73EACA5E5C6E4DB1C1256BD60029A667/$file/AB05_Wissensstrukturierung_10.pdf Wissensstrukturierung]&lt;br /&gt;
*OASIS: [http://xml.coverpages.org/classification.html Resource Description and Classification]&lt;br /&gt;
*[http://www.providersedge.com/docs/km_articles/How_To_Build_an_Effective_K_Map.pdf How to build an effective Knowledge-Map]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1487</id>
		<title>Suchmaschine</title>
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		<updated>2005-09-28T12:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Relevanzbewertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Gesamtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörigen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am Bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen bei Internsuchmaschinen allerdings automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvorgangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Auch unterstützen viele Suchmaschinen zwar die Optimierung der Suche durch Operatoren („AND“, „OR“ und gelegentlich weitere),Dies ist aber nicht immer ausreichend, weil es der natürlichen Sprache noch weit unterlegen ist, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, hier kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die die Kriterien bewerten, sind in der Regel geheim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::*die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::*Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::*Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergebnis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::*Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen. diese Kriterien sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Bedeutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeordnete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Dokumente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1474</id>
		<title>Suchmaschine</title>
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		<updated>2005-09-28T12:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Indexierungsverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Gesamtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörigen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am Bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen bei Internsuchmaschinen allerdings automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvorgangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Auch unterstützen viele Suchmaschinen zwar die Optimierung der Suche durch Operatoren („AND“, „OR“ und gelegentlich weitere),Dies ist aber nicht immer ausreichend, weil es der natürlichen Sprache noch weit unterlegen ist, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, hier kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die Kriterien bewerten, sind in der Regel ge-heim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::*die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::*Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::*Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergeb-nis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::*Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen, sie sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Be-deutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeord-nete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Doku-mente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1473</id>
		<title>Suchmaschine</title>
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		<updated>2005-09-28T11:56:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Relevanzbewertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Ge-samtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörigen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am, bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen hier automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei der manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvor-gangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Begriffe können nur durch „AND“, „OR“ und gelegentlich weitere Operatoren verknüpft werden. Dies ist aber nicht immer ausreichend, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die Kriterien bewerten, sind in der Regel ge-heim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::*die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::*Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::*Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergeb-nis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::*Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen, sie sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Be-deutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeord-nete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Doku-mente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1472</id>
		<title>Suchmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1472"/>
		<updated>2005-09-28T11:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Relevanzbewertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Ge-samtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörigen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am, bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen hier automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei der manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvor-gangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Begriffe können nur durch „AND“, „OR“ und gelegentlich weitere Operatoren verknüpft werden. Dies ist aber nicht immer ausreichend, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die Kriterien bewerten, sind in der Regel ge-heim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::	*die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::	*Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::	*Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergeb-nis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::	*Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen, sie sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Be-deutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeord-nete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Doku-mente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<title>Suchmaschine</title>
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		<updated>2005-09-28T11:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Indexierungsverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Ge-samtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörigen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am, bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen hier automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei der manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvor-gangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Begriffe können nur durch „AND“, „OR“ und gelegentlich weitere Operatoren verknüpft werden. Dies ist aber nicht immer ausreichend, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die Kriterien bewerten, sind in der Regel ge-heim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::	die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::	Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::	Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergeb-nis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::	Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen, sie sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Be-deutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeord-nete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Doku-mente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Indexierungsverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Ge-samtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörigen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am, bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)Hauptsächlich kommen hier automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei der manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvor-gangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Begriffe können nur durch „AND“, „OR“ und gelegentlich weitere Operatoren verknüpft werden. Dies ist aber nicht immer ausreichend, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die Kriterien bewerten, sind in der Regel ge-heim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::	die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::	Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::	Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergeb-nis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::	Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen, sie sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Be-deutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeord-nete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Doku-mente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<title>Suchmaschine</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Indexierungsverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Ge-samtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörigen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am, bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05)&lt;br /&gt;
Hauptsächlich kommen hier automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei der manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvor-gangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Begriffe können nur durch „AND“, „OR“ und gelegentlich weitere Operatoren verknüpft werden. Dies ist aber nicht immer ausreichend, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die Kriterien bewerten, sind in der Regel ge-heim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::	die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::	Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::	Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergeb-nis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::	Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen, sie sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Be-deutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeord-nete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Doku-mente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1468</id>
		<title>Suchmaschine</title>
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		<updated>2005-09-28T11:55:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Relevanzbewertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Ge-samtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörigen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am, bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05) Hauptsächlich kommen hier automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei der manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvor-gangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Begriffe können nur durch „AND“, „OR“ und gelegentlich weitere Operatoren verknüpft werden. Dies ist aber nicht immer ausreichend, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
Je umfangreicher die Ergebnislisten werden, die die Suchmaschine liefern, desto wichtiger wird es, die Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu bewerten. Fast jede Suchmaschine hat folglich ihre eigenen Kriterien, die das Ranking der Ergebnisse bestimmen. Die Ranking-Algorithmen die Kriterien bewerten, sind in der Regel ge-heim, die grundsätzlichen Kriterien sind aber bei fast alle Suchmaschinen gleich. So sind folgende Aspekte von Bedeutung&lt;br /&gt;
::	die Anzahl und die Stellung der Suchbegriffe im Dokument&lt;br /&gt;
::	Wörter in der Titel- oder Seitenüberschrift&lt;br /&gt;
::	Häufigkeit der Verweise von anderen Dokumenten auf das im Suchergeb-nis enthaltene Dokument&lt;br /&gt;
::	Einordnung der Qualität der verweisenden Dokumente (ein Verweis von einem als „gut“ klassifizierten Dokument ist mehr wert, wie ein Verweis von einem „schlechten“ Dokument)&lt;br /&gt;
(vgl. http://www.informationsarchiv.net/statisch/suchmaschinenoptimierung/ranking-kriterien.html, Abruf am 24.09.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Faktoren sind in erster Line für Internetsuchmaschinen von Bedeutung und es gibt natürlich noch weitere Faktoren die das PageRanking beeinflussen, sie sind aber mit geringen Einschränkungen auch für andere Suchmaschinen von Be-deutung. So spielt die z.B. die Häufigkeit der Verweise bei einer Suchmaschine die für eine firmeninterne Dateiablage genutzt wird in der Regel eine untergeord-nete Rolle, kann aber wieder von Bedeutung sein, wenn es Verweise der Doku-mente untereinander gibt oder Verknüpfungen von der Intranetseite auf das Do-kument existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1467</id>
		<title>Suchmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1467"/>
		<updated>2005-09-28T11:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Indexierungsverfahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Ge-samtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bildern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehörigen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am, bekanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unterscheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfahren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Freitextverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurusbasierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabular vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05) Hauptsächlich kommen hier automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei der manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abgegrenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvor-gangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend, weil bisherige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquote entsprechend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchanfrage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Begriffe können nur durch „AND“, „OR“ und gelegentlich weitere Operatoren verknüpft werden. Dies ist aber nicht immer ausreichend, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1466</id>
		<title>Suchmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1466"/>
		<updated>2005-09-28T11:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indexierungsverfahren==&lt;br /&gt;
Bei der Indexierung werden Teile eines Dokumentes oder anderer Objekts (Bilder, Musik, oder ähnliches) extrahiert, die als annähernd repräsentativ für das Ge-samtobjekt angesehen werden. Im Fall von Texten sind dies Stichwörter, bei Bil-dern bzw. Filmen auch Farben oder Formen. Mit den gewonnenen Informationen wird ein gemeinsamer Index erstellt, dessen Einträge mit den jeweils dazugehöri-gen Dokument verknüpft werden. Indexierungsverfahren werden vor allem einge-setzt, um große Datenbestände, die in einer informationstechnisch verarbeitbaren Form vorliegen, in kurzer Zeit zu strukturieren. Der Zugriff auf Dokumente erfolgt dann durch eine Stichwortsuche, bei der nicht mehr in jedem einzelnen Objekt nach den Suchbegriffen gesucht wird, sondern über den Index auf das relevanten Dokument zugegriffen wird.&lt;br /&gt;
Das Indexierungsverfahren wird bei fast alles Suchmaschinen verwendet, am, be-kanntesten sind in diesem Zusammenhang Internetsuchmaschinen wie Googel. Hier komme unterschiedliche Indexierungsverfahren zum Einsatz: „Man unter-scheidet zwischen automatischen, computergestützten und intellektuellen Verfah-ren zur Bestimmung der Indexelemente. Zudem wird unterschieden zwischen Frei-textverfahren, in dem Indexelemente frei vergeben werden dürfen, und thesaurus-basierten Verfahren, in denen nur Deskriptoren aus einem vorgegebenen Vokabu-lar vergeben werden dürfen.“ (http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=indexierung&amp;amp;id=2.2.1.2.2.&amp;amp;suche=Y, Abruf am 6.10.05) Hauptsächlich kommen hier automatische, computergestützte Verfahren zum Einsatz, allerdings gibt es in kleinen Bereichen auch manuelle Verfahren zum Einsatz, z.B. bei der manuell gepflegten Katalogen.&lt;br /&gt;
Der wesentliche Vorteil des Verfahrens ist, v.a. auch bei dem Einsatz in abge-grenzten Datenbeständen, wie z.B. einem Intranet oder einem einzelnen Rechner, die Automatisierbarkeit durch Software und eine Beschleunigung des Suchvor-gangs. Andererseits ist die Trefferquote in vielen Fällen unbefriedigend weil bishe-rige Systeme keine Anfrage in natürliche Sprache verarbeiten können. Ein weite-rer negativer Aspekt ist, dass bei großen Datenbeständen die Trefferquot entspre-chend hoch werden kann, wenn der Suchende nicht in der Lage ist, seine Suchan-frage entsprechend genau zu stellen, was auch aufgrund des Themas nicht immer möglich sein kann. Begriffe können nur durch „AND“, „OR“ und gelegentlich weite-re Operatoren verknüpft werden. Dies ist aber nicht immer ausreichend, z.B. sucht Herr Müller ein Hotel an der Küste zwischen Hamburg und Kiel, kann keine der bisher gebräuchlichen Suchmaschine sinnvolle Ergebnisse liefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Relevanzbewertung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=%C3%9Cbersicht_%C3%BCber_Einf%C3%BChrungsmethoden_und_Tools&amp;diff=1546</id>
		<title>Übersicht über Einführungsmethoden und Tools</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=%C3%9Cbersicht_%C3%BCber_Einf%C3%BChrungsmethoden_und_Tools&amp;diff=1546"/>
		<updated>2005-09-22T11:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beispiel 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beispiel 1==&lt;br /&gt;
*Strukturierung der Dateiablage der Abteilung&lt;br /&gt;
*Einführung einer Suchmaschine ([[Knowledge Miner]] der [[USU AG]]) &lt;br /&gt;
*Erarbeitung einer [[Wissenslandkarten|Wissenslandkarte]]&lt;br /&gt;
*Erarbeiten einer [[Wissensstrategie]]&lt;br /&gt;
*Erarbeiten einer Prozesslandkarte&lt;br /&gt;
*Analyse des Datenmanagements (Daten- und Wissensströme)&lt;br /&gt;
*[[Persönliches Wissensmanagement]] von einzelnen Mitarbeitern&lt;br /&gt;
*In Planung: [[Wiki|Wikis]] und [[Communities of Practice|CoPs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel 2==&lt;br /&gt;
*Einführung der Rolle [[Information Broker]] (keine Toolunterstützung, ist nach 2 Jahren eingeschlafen, da Aufgaben unklar)&lt;br /&gt;
*Wikis haben sich (z.B. auf Projektebene) spontan gebildet ([[MoinMoin-Wiki]])&lt;br /&gt;
*Konsolidierung der 20 einzelnen Wikis in ein gemeinsames [[Mediawiki]], Versuch des Aufleben-lassens der [[Information-Broker]]&lt;br /&gt;
*Einführung eines Content-Management-Systems ([[Drupal]]) als Ersatz für das bestehende Intranet&lt;br /&gt;
*In Planung [[Communities of Practice]] (Themen: Wiki, Programmierrichtlinien, Requirements Engineering)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel 3==&lt;br /&gt;
*Dateisystemstruktur für Projekte auf Basis des Software-Engineering-Prozesse (Lastenheft, Pflichtenhefte, Design-Spezifikationen) in Vorlagen&lt;br /&gt;
*Problem Pflege der Vorlagen, Disziplin&lt;br /&gt;
*Keine spezielle Software im Einsatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel 4==&lt;br /&gt;
*[[Wissensbroker]], der bei neuen Projekten versucht herauszufinden, welche ähnlichen Projekte bereits abgewickelt wurden&lt;br /&gt;
*Keine spezielle Software im Einsatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel 5==&lt;br /&gt;
*Wissensmanagement seit 4 Jahren, Beginn war falsch: Kauf eines CMS-Systems und einer Suchmaschine (Wissensmanagement ist nicht gleich Intranet)&lt;br /&gt;
*Fokus auf das Auffinden von Ansprechpartnern ([[Schwarzes Brett]] im Intranet, Erweitern der Telefonlisten um Zuständigkeiten, [[Yellow Pages]] kamen aufgrund der Gefahr &amp;quot;Headhunter&amp;quot; schlecht an)&lt;br /&gt;
*Feststellung: CMS-System ([[RedDot]], [[FirstSpirit]]) war für Intranet ungeeignet, Ordnerstrukturen mit etwas Kontextinformation ist besser&lt;br /&gt;
*Rolle der &amp;quot;Themenverantwortlichen&amp;quot; eingeführt&lt;br /&gt;
*Suchmaschine gekauft ([[Fulcrum]], ca. DM 500.000,-, monoloitisch, nicht integrierbar), jetzt [[Lucene]] (OpenSource)&lt;br /&gt;
*Jetzt liegt Fokus auf dem WM-Prozess: Anpassung des Beurteilungssystems (Woher bekommen Sie ihr Wissen? Wie geben Sie Ihr Wissen weiter?) der Mitarbeiter und der Zielvereinbarungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel 6==&lt;br /&gt;
*Ablage von Projektstrukturen in [[LotusNotes]]-Datenbanken&lt;br /&gt;
*Aufbau einer [[Wissenslandkarten]] und Erhebung von Experten ([[Yellow-Pages]])&lt;br /&gt;
*Wissenslandkarte diente als Basis für eine elektronisches Diskussionsforum mit Suchmaschine, Kategorisierung, Verschlagwortung&lt;br /&gt;
*Methode [[Projekt-Kickoff]], Fragen am Projektanfang, welche Fähigkeiten für das Projekt benötigt werden.&lt;br /&gt;
*Rolle Projektassistenz, die Übersicht über Dokumente führt&lt;br /&gt;
*Lead-Engineer-Roundtable monatlich, mit allen Lead-Engineers mit 5-Minuten-Vorträgen, um Transparenz über laufende Projekte und Probleme zu erhalten&lt;br /&gt;
*Entwicklung des Closed-Engineering-Knowledge-Loops, Probleme bei Vorgaben in der Tool-Landschaft (LiveLink als Dateiablage, Portal Day)&lt;br /&gt;
*Unklar ist Integration der Werkzeuge (Portal, Dateiablage, CAE-Systeme)&lt;br /&gt;
*Über eine Ergänzung des Portals durch ein [[Wiki]] wird nachgedacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel 7==&lt;br /&gt;
*Versucht, Intranet mit dem DMS [[LiveLink]] zu erweitern, Aufbau nach der Struktur des Instandhaltungshandbuchs, zielgruppenorientierte Ablage von Dateien&lt;br /&gt;
*Problem: Für jeden Nutzer des LiveLink-Systems muss Lizenz gekauft werden, einzelne Bereiche, in denen nur ein Nutzer Zugang hat&lt;br /&gt;
*Nutzungsstatistik: Wenig Nutzung&lt;br /&gt;
*Aktuell Suche nach einem neuen System: evtl. [[SharePoint]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Windows_Indexdienst&amp;diff=6867</id>
		<title>Windows Indexdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Windows_Indexdienst&amp;diff=6867"/>
		<updated>2005-09-20T12:46:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Funktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Art der Applikation==&lt;br /&gt;
Der Windows Indexdienst ist eine Erweiterung der Windowssuche, mit dem Ziel diese zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionen==&lt;br /&gt;
Nach der Windows-Installation ist der Indexdienst standardmäßig deaktiviert. Er kann aktiviert werden, indem im Arbeitsplatz, unter Suche, die Verknüpfung Indexdienst angeklickt und im folgenden Dialog der Indexdienst aktiviert wird. Daraufhin werden auf dem gesamten System indizierbare Dokumente gesucht. Berücksichtigt werden Html-, Text- und Office-Dokumente (ab der Version 95). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Indexdienst legt einen Katalog auf der Festplatte an, durchsucht die Dokumente und legt im Katalog einen Volltextindex an. Dadurch kann anschließend ohne weiteres eine schnelle Volltextsuche durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Microsoft-fremde Dokumente durch den Indexdienst auch mitverarbeiten zu können, muss ein zusätzlicher Filter installiert werden. Dafür muss z.B. bei PDF-Dateien der so genannte „IFilter“ installiert werden. Ist dies geschehen, indiziert der Indexdienst auch PDF-Dokumente für die Volltextsuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meinungen über das Programm sind geteilt, da es die Suche zwar erheblich beschleunigt, dabei aber Leistung und Ressourcen stark in Anspruch nimmt. Dazu kommt, dass die Indexierung sich je nach der Datenmenge und der Ruhe- bzw. Leerlaufzeiten des Rechners über Wochen hinziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schnittstellen, Technologien etc.==&lt;br /&gt;
*-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://oncomputer.t-online.de/c/21/40/51/2140518.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1465</id>
		<title>Suchmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1465"/>
		<updated>2005-09-12T06:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die im WWW vorkommende Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1165</id>
		<title>Suchmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1165"/>
		<updated>2005-09-11T09:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die die im WWW vorkommenden Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine Definition in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1164</id>
		<title>Suchmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1164"/>
		<updated>2005-09-11T09:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die die im WWW vorkommenden Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1163</id>
		<title>Suchmaschine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1163"/>
		<updated>2005-09-11T09:32:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die die im WWW vorkommenden Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Suchmaschine&amp;diff=1162</id>
		<title>Suchmaschine</title>
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		<updated>2005-09-11T09:31:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im WWW über Suchbegriffe Informationen zu suchen. Voraussetzung ist ein Verfahren, mit dem die Inhalte des WWW erschlossen und für die Suche aufbereitet werden. Dies geschieht über Indexierungsverfahren, die die im WWW vorkommenden Wörter zusammen mit den WWW-Dokumenten, in denen sie vorkommen, in einer Datenbank speichern. Die zahlreichen Suchmaschinen bieten Suchmöglichkeiten verschiedenster Komplexität und decken das WWW in unterschiedlichem Maße ab. Metasuchmaschinen kombinieren die Suchergebnisse mehrerer Suchmaschinen (Beispiel: MetaGer).&amp;quot; [[http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y Entnommen aus dem T-Rex der informationswissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php?query=suchmaschine&amp;amp;id=2.1.6.2.2.5.3.&amp;amp;suche=Y&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1157</id>
		<title>Topic Map</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1157"/>
		<updated>2005-09-08T12:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind. Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition im Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;br /&gt;
*http://www.tekom.de/vollanzeige.jsp;jsessionid=4554E571A5560AF2C8AEE53372533585&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1153</id>
		<title>Topic Map</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1153"/>
		<updated>2005-09-05T14:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zum Projekt: [[2005-06_bosch-wissenslandkarte-USU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind. Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition im Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1094</id>
		<title>Topic Map</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1094"/>
		<updated>2005-09-05T06:32:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind. Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1093</id>
		<title>Topic Map</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1093"/>
		<updated>2005-09-05T06:31:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.cogneon.de/index.php?title=Topic_Map&amp;diff=1090</id>
		<title>Topic Map</title>
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		<updated>2005-09-04T18:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps&amp;quot; sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
*http://www.topic-maps.at/topicmap.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps&amp;quot; sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map Definition]&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps&amp;quot; sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps&amp;quot; sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258/ Knowledge-Management mit Topic Maps &lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps&amp;quot; sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map&lt;br /&gt;
*[http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps &lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps&amp;quot; sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map&lt;br /&gt;
*(http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=255&amp;amp;artid=45152&amp;amp;type=detail&amp;amp;category=258 Knowledge-Management mit Topic Maps &lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Topic Maps&amp;quot; sind komplexe Vernetzungen großer Datenmengen, die über assoziative Strukturen miteinander verbunden sind Topic Maps wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eine Topic Map (deutsch Themenlandkarte) ist ein abstraktes Modell und ein dazugehöriges SGML- beziehungsweise XML-basiertes Datenformat zur Formulierung von Wissensstrukturen, auch Ontologien genannt. Themenlandkarten wurden 1999 als ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert und später als XML Topic Maps (XTM) in XML formuliert.&amp;quot; (aus http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_Map)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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		<title>Topic Map</title>
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		<updated>2005-08-31T16:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina.Schanzenbach: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Topic_map&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Richard Widhalm und Thomas Mück: Topic Maps: Semantische Suche im Internet, März 2002, Springer Verlag, ISBN 3540417192&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina.Schanzenbach</name></author>
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